Vor Börsengang
Preiseinbruch trifft Rohstoffriesen Glencore

Die Turbulenzen am Rohstoffmarkt werfen einen Schatten auf den Milliarden-Börsengang des Rohstoffhändlers Glencore. Eine Absage des IPO gilt zwar als unwahrscheinlich, aber einige Investoren beginnen zu zögern.

LondonFür den Rohstoffriesen Glencore hätte der Einbruch an den Rohstoffmärkten zu keinem ungünstigeren Zeitpunkt kommen können. Kaum haben die Schweizer ihren rekordverdächtigen zehn Milliarden Dollar schweren Börsengang auf den Weg gebracht, schüren die heftigen Preisausschläge bei Silber, Öl und anderen Rohstoffen die Angst, dass dem langjährigen Boom die Luft ausgeht. Ein Scheitern der Mammutemission droht nach Meinung von Großinvestoren zwar nicht, doch gehen die Fondsmanager davon aus, dass sich die Preissetzungsmacht zu ihren Gunsten verschiebt. Die Euphorie um den Börsengang scheint jedenfalls erst einmal verflogen.

Glencore, der bislang wenig bekannte weltgrößte Rohstoffhändler, bietet seine Aktien für 480 bis 580...

 
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