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Zahlen von Philips zum 3. Quartal operativ unter Prognosen der LBBW

Die Zahlen des niederländischen Elektronikherstellers Philips zum dritten Quartal haben die Erwartungen der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) an das operative Geschäft nicht erfüllt.

dpa-afx STUTTGART. Die Zahlen des niederländischen Elektronikherstellers Philips zum dritten Quartal haben die Erwartungen der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) an das operative Geschäft nicht erfüllt. Rund zwei Drittel des Nettogewinns seien auf Sondereffekte aus Beteiligungsverkäufen zurückzuführen, hieß es in der Analyse vom Dienstag.

Der Ausblick auf das vierte Quartal wurde laut LBBW durch die angekündigten Restrukturierungsaufwendungen belastet. Die Sparten Unterhaltungselektronik und LCD-Flachbildschirme hätten schwächer als erwartet abgeschnitten. Die fundamental günstige Bewertung rechtfertige allerdings weiterhin den Kauf der Aktie. Die LBBW hob zugleich die guten Margen in den Sparten Licht-, Medizintechnik und Haushalt/Pflege hervor. Auch liefen die Kostensenkungsmaßnahmen besser als erwartet.

Das Kurspotenzial der Aktie beträgt nach Ansicht der LBBW-Analysten bei der Einstufung "Kaufen" in den kommenden sechs Monaten mindestens zehn Prozent.

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