Fallstricke
Was man bei Investitionen in Osteuropa beachten sollte

Die Märkte in Osteuropa befinden sich auf einem rasanten Wachstumskurs. Dennoch sollten Anleger bei Investitionen im Baltikum vorsichtig sein. Eine Auswahl von Fallstricken.
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Überhitzungstendenzen

Kleinere Volkswirtschaften wie Estland, Litauen und Lettland drohen mit Blick auf das rasante Wachstum in den vergangenen Jahren zu überhitzen. Da sie dieses Tempo auf Dauer nicht beibehalten können, sollten sich Anleger mit der Zeit auf eine langsamere Gangart bei der Aufholjagd zu den alten EU-Mitgliedstaaten einstellen.

Kleine Märkte

Die meisten Börsen in Osteuropa sind vergleichsweise klein und sehr volatil. Einzelaktien können starken Schwankungen ausgesetzt sein. Wer keine starken Nerven besitzt, dem raten Experten daher zu Aktienfonds.

Politische Einflüsse

Zwar gelten die Börsen in Polen und Ungarn als stabil. Die polnischen Parlamentswahlen am 21. Oktober und ein möglicher Regierungswechsel könnten jedoch für vorübergehende Unruhen sorgen. Das gleiche gilt für mögliche Neuwahlen in Ungarn.

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