Abflachen der Zinskurve in den USA Vorbote einer möglichen konjunkturellen Abschwächung
US-Staatsanleihen bauen Renditevorsprung aus

Als entscheidend für den weiteren Zinstrend sehen Analysten das aktuelle Konjunkturbild in den USA, vor allem aber in Europa an. Dabei wurden an den Finanzmärkten auch am Montag Befürchtungen geäußert, wonach sich der rekordhohe Ölpreis als Konjunkturbremse und Inflationstreiber erweisen könnte.

FRANKFURT/M. Die internationalen Anleihenmärkte sind mit unterschiedlichen Kursentwicklungen in die neue Woche gestartet. Im Dollar-Raum fielen die Kurse – in der Euro-Zone stiegen sie. In Europa verlief das Geschäft feiertagsbedingt sehr ruhig. Die Börsen in Österreich, Belgien und Italien hatten geschlossen. Als entscheidend für den weiteren Zinstrend sehen Analysten das aktuelle Konjunkturbild in den USA, vor allem aber in Europa an. Dabei wurden an den Finanzmärkten auch am Montag Befürchtungen geäußert, wonach sich der rekordhohe Ölpreis als Konjunkturbremse und Inflationstreiber erweisen könnte. Der Preis für US-Rohöl der Marke WTI lag gestern zeitweise bei knapp 67 Dollar.

Vor diesem Hintergrund wurde...

 
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