Anleihen
Anleihen geraten nach US-Daten unter Druck

An den internationalen Rentenmärkten ging es am Mittwoch nur anfangs bergauf. Grund dafür waren die überraschend gefallenen Auftragseingänge der deutschen Industrie im November.

HB FRANKFURT. Ab dem Nachmittag wendete sich jedoch das Blatt. Die anfänglichen Gewinne schmolzen, da die US-Futures zur Eröffnung dort auf fallende Kurse hindeuteten. In den USA zeigten Arbeitsmarktdaten, dass im November dort mehr neue Jobs hinzukamen, als dies von Volkswirten erwartet worden war.

Die richtungsweisende zehnjährige US-Staatsanleihe rentierte bei 4,48 Prozent nach 4,45 Prozent am Vortag. Die Renditen entwickeln sich umgekehrt zu den Kursen. Die zehnjährige Bundesanleihe lag am Nachmittag bei 3,69 Prozent und damit ebenfalls über Vortagsniveau. Der Bund-Future verlor ebenfalls; er gab 0,10 Prozent auf 118,44 Prozent ab. Dennoch bezeichneten Händler die allgemeine Marktlage als ruhig. Schließlich...

 
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