Europäischer Anleihemarkt
Renditen steigen – nur in Griechenland nicht

Die Notierungen am europäischen Anleihemarkt sind ins Trudeln geraten. Grund sind die Verbraucherpreise im Euroraum. Eine Ausnahme ist Griechenland – der Staat profitiert von der Suche der Anleger nach höheren Renditen.

Am europäischen Anleihemarkt haben die Notierungen am Freitagmittag mehrheitlich im Minus gelegen. Die höher als erwartet ausgefallenen Verbraucherpreise im Euroraum hatte für steigende Renditen gesorgt. Eine Ausnahme bildete die Entwicklung in Griechenland.

Mit 0,8 Prozent hatte der Preisanstieg im Februar über der Prognose von 0,7 Prozent gelegen. Noch deutlicher fiel die Abweichung bei der Kernrate aus, die mit einem Prozent über den erwarteten 0,8 Prozent lag. „Der Anstieg der Inflationsrate der Eurozone überrascht vor dem Hintergrund der schwächeren Werte in Deutschland, Italien, Spanien und Belgien“, schrieb Volkswirt Ralf Umlauf von Helaba. Mit den Zahlen lasse der Druck auf die EZB,...

 
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