Länder-Ratings
S&P sieht Hoffnung für Irland

Nach drei Jahren Stütze durch andere EU-Staaten erholt sich Irland als eines der ersten Krisengebeutelten Länder von seiner Not. Eigene Finanzierung rückt in Sichtweite – die Ratingagentur Standard& Poor's belohnt das.

LondonGute Nachrichten für Irland: Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) glaubt an Fortschritte beim Schuldenabbau und hat den Ausblick für die Kreditwürdigkeit des Landes von „stabil“ auf „positiv“ angehoben. Die Entscheidung kam insofern überraschend, als das Euro-Krisenland erst jüngst wieder in die Rezession gerutscht ist. Die Bonitätsnote wurde mit „BBB+“ – also zwei Stufen über dem sogenannten „Ramsch-Niveau“ – bestätigt, wie S&P am Freitag mitteilte.

Irland gilt zwar als Musterschüler unter den Euro-Krisenländern, doch die Probleme nahmen zuletzt wieder zu. Im ersten Quartal fiel die Wirtschaft überraschend in die Rezession zurück.

Nach Einschätzung der Kreditwächter ist das Land dennoch...

 
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