Im Strudel der US-Hypothekenkrise
Gerüchte um Kapitalspritze aus China für Bear Stearns

Gerüchte über eine mögliche Kapitalspritze aus China haben den Aktien der US-Investmentbank Bear Stearns kräftigen Auftrieb gegeben. Die Papiere schlossen am Donnerstag 12,9 Prozent im Plus mit 116,44 Dollar. Bear Stearns ist, wie viele andere Banken auch, in den Strudel der Hypotheken- und Kreditmarktkrise geraten.

HB NEW YORK. „Ich weiß zwar nicht, ob die Bank eine Vereinbarung abgeschlossen hat, um an frisches Geld zu kommen“, erklärte Richard Bove, Analyst bei Punk & Ziegel, in einer Mitteilung an Kunden. „Aber die Bewegung am Aktienmarkt lässt das möglich erscheinen.“ Zuvor hatte es Spekulationen gegeben, eine chinesische Bank könnte Bear Stearns mit frischem Geld versorgen.

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