Sieben Firmen haben bislang derartige Erlaubnis
Deutsche Bank darf in China handeln

Deutsche Bank und HSBC dürfen nun auf den wichtigsten Aktien- und Rentenmärkten in China handeln. Diese Erlaubnis haben die Banken von der staatlichen Behörde für ausländischen Handel erhalten.

HB SCHANGHAI. Wie die staatliche Behörde am Montag auf ihrer Internet-Seite mitteilte, können Deutschlands größtes Kreditinstitut und die weltweit zweitgrößte Bank nun bis zu 50 Mill. US-Dollar in Aktien oder Bonds investieren. Der chinesische Aktienmarkt hat Schätzungen zufolge ein Volumen von 500 Mrd. Dollar und ist damit nach Japan der zweitgrößte Markt in Asien.

Durch das so genannte „Qualified Foreign Institutional Investor Scheme“ (QFII) sind ausländische Kreditinstitute berechtigt, die liquideren auf Yuan lautenden A-Aktien sowie Staatsanleihen und Unternehmensbonds zu handeln. Bisher sind sieben Firmen bekannt, die eine derartige Erlaubnis erhalten haben: neben der Deutschen Bank und HSBC auch die US-Finanzgesellschaften Goldman Sachs, Morgan Stanley und Citigroup sowie die Schweizer Bank UBS und die japanische Nomura Holdings.

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