Premium Sieben mögliche Brandherde der Finanzmärkte Die Angst vor dem Crash

Zehn Jahre nach Beginn der Finanzkrise sind die Schulden und Vermögenspreise wieder auf Rekordhochs gestiegen. Die Warnungen vor einem plötzlichen Abschwung werden lauter. Wo es Sollbruchstellen gibt.
Anleger auf der verzweifelten Suche nach Rendite gehen immer höhere Risiken ein. Quelle: Getty Images
Angst vor dem Crash

Anleger auf der verzweifelten Suche nach Rendite gehen immer höhere Risiken ein.

(Foto: Getty Images)

1. Staatsschulden – Gefährlicher Anstieg

Die „schwarze Null“ ist für Deutschland kein Problem. Seit fast vier Jahren liegt die Nettoneuverschuldung bei null. Unter dem Strich macht der Bund also keine neuen Schulden, sondern refinanziert nur noch auslaufende Wertpapiere. Gesetzlich vorgeschrieben ist die sogenannte Schuldenbremse seit diesem Jahr. Damit ist Deutschland aber die Ausnahme unter den G20-Ländern. Überall steigt die Verschuldung, und das nicht nur bei den Staatshaushalten. Staaten, Unternehmen und Privatleute allein in den G20-Staaten schulden ihren Gläubigern laut Berechnungen des IWF mehr als 135 Billionen Dollar. Das entspricht 235 Prozent der Wirtschaftsleistung der Staaten.

 

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