Bulle & Bär
Air-Berlin-Aktie im Höhenflug

Wie man sich doch irren kann! Als Air Berlin im Mai an die Börse ging, unkten die meisten Marktbeobachter: Verluste in den zwei vergangenen Jahren, daher kaum Aussicht auf eine Dividende, Terrorangst, Überkapazitäten, ein ruinöser Preiskampf, und und und.

Die Liste der Gründe, warum der Börsengang des größten deutschen Billigfliegers in die Hose gehen müsse, nahm kein Ende. Anfangs hatten die Mahner Recht. Für gut elf Euro wurde das Papier erstmals gehandelt, fortan ging es abwärts. Ende Juni stand für Anleger der ersten Stunde ein Minus von 20 Prozent zu Buche.

Doch dann: Im Juli stabilisierte sich der Aktienkurs, am 17. August kam die Nachricht, die als Startschuss für einen anhaltenden Höhenflug der Aktie wirkte. Vorstandschef Joachim Hunold gab die Übernahme des Mitbewerbers Dba bekannt. Seither loben Analysten die möglichen Synergieeffekte. Die Dba bringt viele Geschäftsreisende ein, während Air...

 
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