Aufwärtstrend
Schwacher Dollar treibt Goldpreis in die Höhe

Gold ist begehrt wie seit Jahren nicht mehr - und vieles deutet nach Angabe der Experten des Edelmetall-Beratungsdienstes Gold Fields Mineral Services (GFMS) darauf hin, dass sich dieser Trend zumindest bis in das kommende Jahr fortsetzen wird. Dabei spielen mehrere Faktoren eine Rolle.

JOHANNESBURG. Die jüngsten Preissteigerungen sind deutlich: Nach seinem Sprung auf das Allzeithoch von 1 033 US-Dollar im März hat sich Gold nun erst einmal zwischen 900 und 950 Dollar pro Feinunze eingependelt. Verantwortlich für den Rückschlag waren vor allem Gewinnmitnahmen der Investoren. Besonders auffallend dabei ist, wie schnell der Goldpreis im vergangenen September in Schwung geriet, nachdem er zuvor monatelang bei 650 Dollar verharrte.

Für den Aufwärtstrend gibt es zwei Gründe: Zum einen den schwachen Dollar, der sich traditionell in entgegengesetzter Richtung zum Goldpreis bewegt, zum anderen die Sorgen der Anleger über die möglichen Folgen der Finanzmarktkrise. Beides steht in direktem...

 
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