Daten zum US-Immobilienmarkt dämpfen Dollarkurs
Euro erholt sich

Der Euro hat sich am Freitag nach enttäuschenden Immobilienmarktdaten aus den USA von seinen Vortagesverlusten erholt.

dpa-afx NEW YORK. In den USA waren die Verkäufe neuer Häuser im Februar stärker gesunken als von Experten erwartet - dies ließ Investoren vorsichtiger werden. Immerhin könnten die Daten die US-Notenbank in ihrem Willen zu möglichen weiteren Zinserhöhungen drosseln.

Die Zahl der Neubauverkäufe hatte zum Vormonat auf das Jahr hochgerechnet um 10,1 Prozent auf 1,08 Mill. abgenommen. Von Marketwatch befragte Experten hatten hingegen mit einem Rückgang auf 1,21 Mill. gerechnet.

Am Abend wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,2 028 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1969 (Donnerstag: 1,2055) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8 355 (0,8 295) Euro.

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