Devisen
Euro legt nach schwachen US-Konjunkturdaten zu

Zur Wochenmitte rutschte der Euro zeitweise bis auf 1,2842 Dollar. Am Donnerstagnachmittag notiert die Gemeinschaftswährung aber wieder fester. Devisenstrategen zeigten sich enttäuscht über die US-Wirtschaftsdaten.

FrankfurtDer Euro hat am Donnerstag im Tagesverlauf seine Verluste zum Dollar aufgeholt und notierte am Nachmittag etwas fester zum Dollar. Schwache Konjunkturdaten aus den USA brachten den Dollar unter Druck. Für einen Euro wurden zuletzt 1,2896 Dollar gezahlt, 0,1 Prozent mehr als am Vortag.

In den USA sind die Verbraucherpreise im April stärker gesunken als erwartet. Gegenüber dem Vormonat gingen sie um 0,4 Prozent zurück, Volkswirte hatten ein Minus von 0,3 Prozent prognostiziert. Erstmals seit Ende 2008 sind die Preise zwei Monate hintereinander gefallen. Zudem stieg die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in der vergangenen Woche stärker als erwartet.

 
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