Devisen
US-Haushaltsstreit belastet Dollar

Können sich Demokraten und Republikaner im US-Haushaltsstreit nicht bis Dienstag einigen, droht droht dem Dollar ein Vertrauensverlust. Der Euro hingegen profitiert von den Querelen. Auch Italien sorgt für Bewegung.

Frankfurt/MainDer Eurokurs hat am Freitag von dem US-Haushaltsstreit profitiert. Die europäische Gemeinschaftswährung stieg bis zum späten Nachmittag auf 1,3550 US-Dollar, nachdem sie im Vormittagshandel noch unter der Marke von 1,35 Dollar notiert hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3537 (Donnerstag: 1,3499) Dollar festgesetzt.

„Der US-Dollar leidet zunehmend unter den Haushaltsquerelen in den USA“, sagte Stephan Rieke, Devisenexperte von der BHF-Bank. Wenn es im Etatstreit nicht doch noch eine Lösung in letzter Minute gibt, geht der Regierung der größten Volkswirtschaft der Welt am Dienstag (1. Oktober) das Geld aus. Bisher zeichnet sich noch keine Einigung zwischen Präsident...

 
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