Devisenbericht
Yen und Franken geben nach

Zunehmender Optimismus am Markt hat die als sicher geltenden Währungen Japans und der Schweiz unter Druck gebracht. Die Marktteilnehmer gehen offenbar davon aus, dass das Schlimmste der Finanzkrise vorbei ist, damit werden sichere Anlagen weniger attraktiv.

HB FRANKFURT. Der Franken gab gegenüber dem Euro 0,3 Prozent nach auf 1,5282 Franken, der Yen fiel 0,9 Prozent auf 133,73 Yen. Auf der japanischen Währung lasteten außerdem Erwartungen schwacher Konjunkturdaten zu Einzelhandel und Geschäftsklima heute und kommenden Dienstag.

Wenig Bewegung gab es in der Euro-Dollar-Relation. Der Greenback wurde zu 1,3558 Dollar je Euro leicht unter Vortagesniveau gehandelt. Das britische Pfund litt unter schwachen Einzelhandelsdaten und gab zu Euro und Dollar nach. Ein Euro kostete 93,46 Pence, zum Dollar wurde das Pound Sterling bei 1,4509 Dollar gehandelt.

Steigende Preise für Rohstoffe sorgten beim kanadischen Dollar für Kursauftrieb. Der Ölpreis näherte sich einem Viermonatshoch, Kupfer verzeichnete den stärksten Anstieg in dieser Woche. Rohstoffe machen rund die Hälfte der kanadischen Exporte aus. Zum Euro legte die kanadische Währung auf 1,6691 Kanadadollar zu, gegenüber dem US-Dollar notierte sie etwas fester bei 1,2310 kan. Dollar.

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