Devisenhandel
Euro steht etwas unter Druck

Die schwächere Verfassung an den Aktienmärkten hat den Euro am Mittwoch wieder etwas unter Druck gesetzt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,3 254 Dollar. Ein Dollar war 0,7 544 Euro wert.

dpa-afx FRANKFURT. Die schwächere Verfassung an den Aktienmärkten hat den Euro am Mittwoch wieder etwas unter Druck gesetzt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,3 254 Dollar. Ein Dollar war 0,7 544 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag noch auf 1,3 276 (Donnerstag: 1,3 273) Dollar festgesetzt.

Der Dollar profitiert Händlern zufolge weiter von der Schwäche an den Aktienmärkten. Aus Sicht der Landesbank Hessen-Thüringen stehen am Mittwoch US-Konjunktur- und Preisdaten im Mittelpunkt. Die Verbraucherpreise dürften die Inflations-Deflations-Diskussion am Leben halten. Neben den Inflationsdaten richte sich das Augenmerk auf die Industrieproduktion und den Empire-State-Index. Am Abend stehe noch ein Stimmungsbarometer der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der Konjunkturbericht der US-Notenbank (Beige Book) zur Veröffentlichung an. Die Daten könnte die Hoffnungen auf eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Talfahrt untermauern.

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