Devisenhandel
Euro weiter unter Druck

Die Aussicht auf weitere Leitzinserhöhungen in den USA hat den Kurs des Euro am Donnerstagmorgen unter Druck gehalten.

dpa-afx FRANKFURT. Die Gemeinschaftswährung kostete im frühen Handel 1,2 785 Dollar. Ein Dollar war damit 0,7 818 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch noch auf 1,2 851 (Dienstag: 1,2 841) Dollar festgesetzt.

Die robusten Daten vom US-Immobilienmarkt vom Vortag wirken noch nach, sagten Händler. Die Erwartung weiterer Leitzinserhöhungen in den USA vor dem Hintergrund des robusten Immobilienmarktes stütze den Euro. "Dem Markt fällt es schwer, den Kurs des Euro über die Marke von 1,30 Dollar zu treiben", sagte Devisenhändler Yasuhisa Ishida bei Chuo Mitsui Trust.

Angesichts der Kursturbulenzen an den Märkten der aufstrebenden Volkswirtschaften fließe derzeit auch viel Anlagekapital zurück in die USA.

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