Devisenhandel
Finanzmarktturbulenzen lassen Euro bei 1,42 US-Dollar verharren

Die anhaltenden Finanzmarktturbulenzen rund um den Globus haben den Euro am Dienstag bei der Marke von 1,42 US- Dollar gehalten.

dpa FRANKFURT/MAIN. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete im frühen Handel 1,4222 Dollar. Ein Dollar war 0,7030 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,4151 (Freitag: 1,4066) Dollar festgesetzt.

Die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank am Dienstagabend und die anhaltenden Turbulenzen an den Finanzmärkten halten den Dollar laut Händlern weiter unter Druck. Die Fed könnte nach der jüngsten Zuspitzung der US-Finanzkrise nach Einschätzung einiger Ökonomen am Abend ihren Leitzins doch weiter senken. Der Zielsatz für Tagesgeld könnte laut einigen Experten von 2,00 Prozent auf 1,75 Prozent sinken. Diese Zinssenkung gilt jedoch keineswegs als sicher. Vor der jüngsten Zuspitzung der Krise war die Mehrheit der Experten noch von einem unveränderten Leitzins ausgegangen.

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