Devisenmarkt
Euro stabilisiert sich auf niedrigem Niveau

Der Euro hat sich im frühen Freitags-Devisenhandel leicht von den Verlusten des Vortages erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung notiert aber immer noch deutlich unter dem Niveau vom Monatsbeginn. Bewegung könnte der Ifo-Index bringen.
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HB FRANKFURT. Der Euro verteuerte sich auf 1,4357 Dollar nach 1,4336 Dollar zum New Yorker Vortagesschluss. Anfang Dezember kostete er rund acht US-Cent mehr. Die Analysten der Commerzbank rechneten vorerst nicht mit größeren Kursgewinnen des Euro. Die Stimmung habe sich in den vergangenen Wochen zugunsten des Dollar gedreht. Als Ursache dafür verweisen die Marktbeobachter auf zahlreiche starke US-Konjunkturdaten.

Neue Impulse für den Euro sehen die Analysten nur, wenn der Ifo-Index deutlich über den Markterwartungen liegen würde. Der Geschäftsklimaindex des Münchener Ifo-Instituts wird an diesem Freitag wieder bekannt gegeben. Analysten, die die Agentur Reuters befragt hatte, sagten einen Anstieg des Konjunkturbarometers auf 94,5 Punkte von 93,9 Zählern im Vormonat voraus.

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