Edelmetalle
Palladium profitiert von schwächerem Dollar

Als Reaktion auf den schwächeren Dollar setzen Anleger wieder vermehrt auf Edelmetalle. Auch die Hoffnung auf eine Lösung in der Euro-Krise treibt die Preise. Besonders Palladium legte kräftig zu.
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FrankfurtDer schwächere Dollar hat am Montag die Anleger am Rohstoffmarkt in einige Edelmetalle getrieben - allen voran Palladium . Eine Feinunze des in der Industrie vor allem für den Bau von Katalysatoren verwendeten Metalls verteuerte sich um bis zu 5,4 Prozent auf 614,75 Dollar.

Auch die Preise für Platin , Silber und Gold zogen um ein bis zwei Prozent an. Gold kostete 1659,79 Dollar je Feinunze und damit 1,3 Prozent mehr als am Freitag. Angesichts des Kursanstiegs des Euro notierte die Feinunze in Euro gerechnet allerdings kaum verändert bei 1222,96 Euro. Insgesamt profitierten die Rohstoffe am Montag noch von den überraschend guten US-Arbeitsmarktdaten für September sowie der Hoffnung auf einen Kompromiss in der Euro-Krise.

 

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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