Premium Finanzprofessor zu Bitcoins „Wehret den Anfängen“

Der Frankfurter Finanzprofessor Volker Brühl beobachtet seit längerem das Wachstum der Cyberwährungen. Er fordert eine rasche Regulierung von Bitcoin und Co. Diese seien zu früh im Finanzsystem angekommen.
„Der Bitcoin ist keine klassische Währung, sondern eine Verrechnungseinheit.“ Quelle: PR
Volker Brühl, Center for Financial Studies der Goethe-Universität

„Der Bitcoin ist keine klassische Währung, sondern eine Verrechnungseinheit.“

(Foto: PR)

DüsseldorfVolker Brühl leitet das Center for Financial Studies in Frankfurt. Er beobachtet schon lange das Wachstum der Cyberwährungen.

Herr Brühl, wie gefährlich ist der Krypto-Boom für den Finanzmarkt?
Wie gefährlich das Wachstum der Kryptowährungen für die Stabilität des Finanzsektors ist, ist heute schwer zu sagen. Das liegt daran, dass dieser Markt bisher völlig intransparent und kaum reguliert ist. Es ist aber zu erwarten, dass mit der Einführung von Futures auf Bitcoin verstärkt Hedgefonds investieren. Dadurch steigt das Risiko von Ansteckungsgefahren, die von einem Platzen der Kursblase ausgehen können.

 

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