Folgen der Währungsentwicklung
Schwacher Dollar, starker Euro

PremiumDie US-Währung verliert seit Jahresbeginn massiv an Wert. Analysten prognostizieren Euro-Dollar-Kurse von 1,20. Solch ein Wechselkurs könnte für die Europäische Zentralbank zum Ärgernis werden.

FrankfurtDer Dollar befindet sich im Abwärtsstrudel. Mittlerweile ist der Sog so stark, dass selbst der positive Wirtschaftsausblick der amerikanischen Notenbank ihn daraus nicht befreien konnte. Nach ihrer jüngsten Sitzung erklärte die Fed, dass sie „ziemlich bald“ ihre Bilanzsumme „normalisieren“ wolle. Im Klartext: Während die Europäische Zentralbank Anleihen kauft und damit ihre Bilanz aufbläht, geht die Fed wohl bald den entgegengesetzten Weg.

Schon im Herbst könnte es so weit sein, schätzen Analysten. Damit setzen die USA die Normalisierung ihrer Geldpolitik fort. Eigentlich sollte das den Dollar stärken. Doch das Gegenteil ist der Fall: Am Donnerstag fiel der Dollar-Index, der die...

 
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