Geldpolitik
Euro legt in Fernost zu

In Fernost hat der Euro zugelegt. Grund dafür ist das Bekenntnis von EZB-Chef Mario Draghi zur lockeren Geldpolitik. Er betonte, ein Ausstieg aus den sogenannten unkonventionellen Maßnahmen liege noch in weiter Ferne.
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SydneyDer Euro hat am Donnerstag in Fernost zugelegt. Das Bekenntnis von EZB-Chef Mario Draghi zur lockeren Geldpolitik zog Anleger an. Draghi betonte unter anderem, dass ein Ausstieg aus den sogenannten unkonventionellen Maßnahmen noch in weiter Ferne liege. Außerdem bekräftigte er, dass das Programm zum unbegrenzten Kauf von Anleihen eines Landes (OMT) jederzeit aktiviert werden könne. Ähnlich äußerten sich auch EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch und Ratsmitglied Christian Noyer. Die Gemeinschaftswährung stieg auf 1,3031 Dollar von 1,3011 Dollar im New Yorker Schlusshandel. Zum Yen hielt sich der Dollar stabil bei 97,73 Yen.

Im Vergleich zur Schweizer Währung kostete der Dollar 0,9414 Franken. Für einen Euro waren 1,2267 Franken fällig.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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