Devisen + Rohstoffe
Gold weiter unter Druck

Gold hat am Freitag weiter an Wert eingebüsst. Händler verwiesen auf den trotz gemischter Daten zum US-Arbeitsmarkt festeren Dollar, der das in der US-Devise notierte Metall für europäische Anleger teurer macht.

Reuters LONDON. Die Anleger seien nach den zuletzt überwiegend guten Konjunkturzahlen einfach auf eine wirtschaftlichen Erholung eingestellt, erklärte ein Marktteilnehmer. Und dies helfe dem Dollar und mache darüber hinaus das rendite-lose, dafür als sicherer Hafen geltende Gold weniger attraktiv.

Die Feinunze Gold kostete gegen 16.30 Uhr 352,40/353,20 Dollar nach 354,00/354,80 Dollar zum Vorabendschluss in New York. Das Londoner Nachmittagsfixing lautete auf 352,35 Dollar nach 353,05 Dollar am Morgen und 354,75 Dollar am Donnerstagnachmittag.

Händler sehen nun 350 Dollar als wichtige Marke für Gold an. Falls der Widerstand auf diesem Niveau halte, könnte Gold jederzeit wieder deutlich ansteigen. Falls die Marke indes nicht halte, sei mit einem Rückgang auf bis 342 Dollar zu rechnen.

Silber notierte bei 5,11/5,13 nach 5,13/5,15 Dollar in New York. Platin war für 677/682 nach 684/689 Dollar zu haben und Palladium wechselte zu 181/186 Dollar die Hand nach 175,50/181,50 Dollar.

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