JP-Morgan-Chef kritisiert Kryptowährung
Bitcoins sind „schlimmer als die Tulpenzwiebeln“

PremiumDer mächtigste Banker der USA, Jamie Dimon, nennt die Krypto-Währung einen Betrug – auch wenn seine Tochter daran verdient hat. Es sei einer der größten Spekulationsblasen der Geschichte. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.

Düsseldorf/New YorkDer Chef von Amerikas größter Bank liebt klare Worte: „Wenn wir einen Trader hätten, der mit Bitcoins handeln würde, ich würde ihn innerhalb von einer Sekunde feuern“, stellte Jamie Dimon auf einer Bankenkonferenz in New York klar. Die digitale Währung, die seit Anfang des Jahres rund 400 Prozent an Wert gewonnen hat, „wird sich in Luft auflösen.“ Der JP-Morgan-Chef hält die Währung für „einen Betrug.“

Damit hat der 61-Jährige eine neue Diskussion über die sogenannte Kryptowährung angestoßen und den Bitcoin-Kurs um drei Prozent nach unten gedrückt. Denn wenn in seinem Auftreten ruhige Bankchef mit den akkurat gestutzten schlotweißen...

 
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