Premium JP-Morgan-Chef kritisiert Kryptowährung Bitcoins sind „schlimmer als die Tulpenzwiebeln“

Der mächtigste Banker der USA, Jamie Dimon, nennt die Krypto-Währung einen Betrug – auch wenn seine Tochter daran verdient hat. Es sei einer der größten Spekulationsblasen der Geschichte. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.
Der JP-Morgan-Chef hält nichts von Kryptowährungen wie Bitcoin. Quelle: NBCUniversal/Getty Images
Jamie Dimon

Der JP-Morgan-Chef hält nichts von Kryptowährungen wie Bitcoin.

(Foto: NBCUniversal/Getty Images)

Düsseldorf/New YorkDer Chef von Amerikas größter Bank liebt klare Worte: „Wenn wir einen Trader hätten, der mit Bitcoins handeln würde, ich würde ihn innerhalb von einer Sekunde feuern“, stellte Jamie Dimon auf einer Bankenkonferenz in New York klar. Die digitale Währung, die seit Anfang des Jahres rund 400 Prozent an Wert gewonnen hat, „wird sich in Luft auflösen.“ Der JP-Morgan-Chef hält die Währung für „einen Betrug.“

 

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