Nach Aussagen über mögliche US-Zinserhöhung
Zinsspekulationen belasten Euro

dpa-afx FRANKFURT. Der Euro ist am Dienstag nach Aussagen von US-Notenbankern zu möglichen weiteren Zinserhöhungen in die Nähe der Marke von 1,20 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit zwei Monaten gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,2 018 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag noch auf 1,2031 (Freitag: 1,2 118) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8 312 (0,8 252) Euro.

In der Nacht zum Dienstag gaben mehrere Mitglieder der US-Notenbank Hinweise auf eine weitere Anhebung des Leitzinses in den Vereinigten Staaten und sorgten damit nach Einschätzung von Händlern für Auftrieb bei der US-Währung. Aufgrund der Inflationsgefahren gebe es weiteren Spielraum für Zinserhöhungen, hieß es./

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