Devisen + Rohstoffe
Ölpreise ziehen zum Wochenschluss wieder an

Die Sorge vor neuen Wirbelstürmen in den USA und die Auswirkungen des Hurrikans "Ivan" haben den Ölpreis am Freitag wieder steigen lassen. Ein Barrel (159 Liter) leichtes US-Öl kostete am Nachmittag 44,80 $ und damit 92 Cent mehr als bei Handelsschluss am Donnerstag. In London kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 41,80 $ und damit 1,05 $ mehr als am Vortag.

dpa-afx NEW YORK. Die Sorge vor neuen Wirbelstürmen in den USA und die Auswirkungen des Hurrikans "Ivan" haben den Ölpreis am Freitag wieder steigen lassen. Ein Barrel (159 Liter) leichtes US-Öl kostete am Nachmittag 44,80 $ und damit 92 Cent mehr als bei Handelsschluss am Donnerstag. In London kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 41,80 $ und damit 1,05 $ mehr als am Vortag.

Meteorologen zufolge bedroht "Jeanne" zwar nicht den Golf von Mexiko, in dem etwa ein Viertel des amerikanischen Öls und Erdgases gefördert wird. Doch könnte der Wirbelsturm nach Angaben von Händlern die Verschiffung von Öl in die USA verzögern und damit zu einem weiteren Rückgang der Rohöl-Lagervorräte führen.

Händler Kevin Kerr von Kwest International wies zudem darauf hin, dass der für Wirbelstürme kritische Zeitraum erst zur Hälfte vorbei sei. "Die Zeit ist noch lange genug für neue Stürme und weitere Zerstörungen", sagte Kerr.

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