Rohstoffe
Leere Lager treiben den Ölpreise

Die Öllagerbestände der USA sind auf breiter Front gesunken. Das meldete das Energieministerium. Die Folgen der Nachricht ließen nicht lange auf sich warten: Die Ölpreise steigen.

dpa-afx WASHINGTON. In den USA sind die Öllagerbestände in der vergangenen Woche zum Teil deutlich gesunken. Die Rohöllagerbestände seien um 4,9 Mio. Barrel (je 159 Liter) auf 327,5 Mio. Barrel zurückgegangen, teilte das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mit. Die Destillate-Vorräte (Heizöl, Diesel) gaben um 3,1 Mio. Barrel auf 161,3 Mio. Barrel nach. Die Benzinbestände sanken um 0,9 Mio. Barrel auf 216,3 Mio. Barrel.

Die Ölpreise reagierten mit deutlichen Preisaufschlägen. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI kletterte auf 76,05 $. Das waren 1,65 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Auch Rohöl der Nordseesorte Brent legte deutlich zu.

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