Rohstoffe
US-Ölpreise stoppen Talfahrt

Der US-Ölpreis ist am Dienstag nach zwei Tagen mit Kursverlusten deutlich gestiegen und zeitweise wieder über die Marke von 67 US-Dollar gesprungen. Händler erklärten das Anziehen des Ölpreises mit der Sorge der Anleger vor möglichen Schäden durch einen tropischen Wirbelsturm in den Ölfördergebieten vor der Südküste der USA.

dpa SINGAPUR. Im asiatischen Handel verzeichnete der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) einen Anstieg von etwa zwei Dollar und stand zuletzt bei 66,94 Dollar. Der Preis für die Nordseesorte Brent verbilligte sich dagegen seit dem späten Montagabend um 14 Cent auf 70,40 Dollar.

In den vergangenen Wochen hatten noch starke Aktienmärkte und eine wachsende Risikobereitschaft der Anleger die Ölpreise in die Nähe eines neuen Jahreshochs steigen lassen. Die Lage habe sich aber mit den jüngsten Kursverlusten an den Aktienbörsen geändert. "Die Korrektur könnte sich fortsetzen", hieß es gestern von der Commerzbank.

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