Rohstoffhandel
Warum Ölhändler um Yahoo bangen

Die weltgrößten Öl-Trader können mit Preiseinbrüchen, Handelssanktionen und Naturkatastrophen umgehen. Der mögliche Niedergang eines altehrwürdigen Internet-Unternehmens bereitet ihnen allerdings Sorgen.

GenfDer Messenger von Yahoo ist seit fast 18 Jahren das Standard-Kommunikationsmittel für die Männer und Frauen, die jeden Tag Milliarden Dollar an Rohöl und Petroleum-Produkten in der ganzen Welt bewegen. Von Singapur bis Rotterdam - täglich werden über den Chat-Dienst Transaktionen beworben, Verträge ausgehandelt und globale Preis-Benchmarks begutachtet.

Jetzt steht das Kerngeschäft des Konzerns allerdings zum Verkauf, darunter auch der Chat-Dienst. Die Zukunft des Messengers ist damit ungewiss.

Unabhängig davon zwingt Yahoo neue Nutzer auf eine überarbeitete Plattform. Diese haben Compliance-Manager bei einigen Handelshäusern allerdings für verboten erklärt - weil sich Chats nicht aufzeichnen und intern speichern lassen.

Die...

 
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