Tool der Woche
Günstig in den Urlaub dank Ben Bernanke

Was die Anleger belastet, erfreut die Reisenden: Aktuell bekommen sie für ihre Euro mehr Brasilianische Real, Australische Dollar oder auch Norwegische Kronen. Wo die Wechselkurse günstig sind.
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DüsseldorfNein, Reisegutscheine verteilt der amerikanische Notenbank-Chef nicht. Ben Bernankes Beitrag zum Urlaubsglück der Euro-Bürger ist viel subtiler – und dennoch einfach zu erklären. Auslöser für die Reiseschnäppchen ist seine Ankündigung, dass die Liquiditätsflut demnächst zu Ende sein wird.

Die US-Notenbank Fed will in absehbarer Zeit nicht mehr jeden Monat für 85 Milliarden Dollar Staats- und Immobilienanleihen kaufen. Das brachte nicht nur Aktien- und Anleihekurse zum Einsturz. Es sorgte auch an den Devisenmärkten für Bewegung. Besonders für die Währungen einiger Schwellenländer und rohstoffreicher Nationen ging es abwärts.

Den gesamten Text finden Sie in unserem Dossier „Wie die Reise zum Traumurlaub wird“:

Die aktuellen Wechselkurse können über den Devisen-Rechner von Handelsblatt Online abgerufen werden.

Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Katharina Schneider.
Katharina Schneider
Handelsblatt / Finanzkorrespondentin

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