Währungen
Euro peilt 1,35-Dollar-Marke an

Der Euro ist am Montag in Richtung 1,35 Dollar gestiegen. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,3495 Dollar und damit etwa einen Cent mehr als zum Wochenausklang. Damit kostete der Euro so viel wie zuletzt Mitte Oktober.

HB FRANKFURT. Ein Dollar war am Montagmorgen 0,7410 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag noch auf auf 1,3340 (Donnerstag 1,3215) Dollar festgesetzt.

Am Montag dürfte laut Experten vor allem von Interesse sein, ob die schwer angeschlagene US-Autoindustrie tatsächlich Mittel aus dem 700 Mrd. Dollar schweren Bankenrettungspaket erhält. US-Präsident George W. Bush hatte dies am Freitag in Aussicht gestellt, nachdem ein eigenständiges Hilfsprogramm im Senat gescheitert war. Darüber hinaus steht eine Reihe von amerikanischen Konjunkturdaten an. Veröffentlicht werden unter anderem Zahlen zur Industrieproduktion und neue Stimmungsindikatoren.

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