Währungshandel
Südafrikanischer Rand bleibt unter Druck

Nach der türkischen Lira gerät der südafrikanische Rand unter Druck: Die Krise der Schwellenländer durch die kontinuierliche Straffung der US-Geldpolitik wächst sich aus. Die Notenbanken der Länder sind relativ machtlos.

FrankfurtDie südafrikanische Landeswährung Rand bleibt trotz angehobener Leitzinsen unter Druck. Ein Dollar verteuerte sich am Donnerstag um 1,1 Prozent auf 11,38 Rand und notierte damit so hoch wie zuletzt im Oktober 2008. Solange die Kapitalflucht von Investoren aus Schwellenländern anhalte, sei die Währung anfällig, sagen Analysten.

„Die Risiken sind unglaublich hoch in einer neuen und alarmierenden Phase, in der es mehr und mehr nach einer sich auswachsenden Schwellenländer-Krise aussieht“, sagte Marktstratege John Cairns von der Rand Merchant Bank. „Heute wird ein entscheidender Tag – wenn es weitere Verluste beim Rand geben wird, dann könnte die Spirale außer Kontrolle geraten.“...

 
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