Aktien
ATX legt zu

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei moderatem Volumen mit etwas höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 0,72 Prozent auf 2024,76 Zähler.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei moderatem Volumen mit etwas höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 0,72 Prozent auf 2024,76 Zähler.

Händler berichteten von einem weitgehend ruhigen und eher umsatzschwachen Geschäft. Nach den deutlichen Abschlägen vom Wochenauftakt konnte der ATX am Dienstag wieder etwas Boden gutmachen. Nach sehr festem Verlauf ließ die schwache Wall Street die Verlaufsgewinne an den europäischen Märkten aber deutlich schmelzen.

So schlossen Voestalpine nach deutlich festerem Verlauf lediglich um 0,28 Prozent höher bei 17,88 Euro. Am Montag hatten die Stahltitel auch aufgrund des Dividendenabschlags knapp zehn Prozent an Wert eingebüßt. Wienerberger konnten sich mit plus 3,56 Prozent auf 8,73 Euro etwas von den Vortagesverlusten erholen.

Zu den Aktien im Blickpunkt zählten auch Raiffeisen International mit einem Kursanstieg um 4,33 Prozent auf 24,80 Euro. Die Analysten der Citigroup haben ihre Einschätzung von "Sell" auf "Buy" angehoben und das Kursziel von 30 Euro beibehalten.

Für die Aktien der Erste Group Bank wurde das Anlagevotum hingegen von "Buy" auf "Hold" nach unten revidiert. Das Kursziel von 20 Euro bleibt unverändert. Die Aktien der Erste Group schlossen um 0,22 Prozent leichter bei 18,00 Euro.

Unter den weiteren Indexschwergewichten konnten sich Telekom Austria um 2,15 Prozent auf 11,38 Euro verbessern. OMV gewannen leicht um 0,12 Prozent auf 25,18 Euro. Verbund legten 1,18 Prozent auf 33,50 Euro zu. Die Deutsche Bank bewertet den Versorger mit "Hold" und sieht ein Kursziel von 33 Euro.

Andritz gaben um 1,39 Prozent auf 29,01 Euro nach. Die Exportkreditversicherer Österreichs, Deutschlands und der Schweiz steigen aus dem türkischen Ilisu-Staudammprojekt aus, da die mehr als 150 Auflagen nicht erfüllt wurden. Der heimische Anlagenbauer bedauert den Ausstieg. Laut Andritz-Vorstandsvorsitzendem Leitner ergeben sich dadurch jedoch "keine nennenswerten finanziellen Auswirkungen".

Austrian Airlines Group (AUA) konnten 1,93 Prozent auf 4,23 Euro zulegen. Die EU-Kommission hat eine rasche Entscheidung über die Genehmigung der Übernahme der Austrian Airlines durch die Lufthansa von raschen Zugeständnissen der deutschen Fluglinie abhängig gemacht.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%