Aktien Wien
Europäisches Börsenumfeld belastet ATX

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 20,06 Punkte oder 0,42 Prozent auf 4 720,46 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Nach einem freundlichen Handelsstart zeigte sich der heimische Leitindex nur kurz auf Rekordkurs. Während im Frühhandel die Abschläge an den europäischen Leitbörsen auf den ATX drückten, sorgten im Verlauf negative US-Konjunkturdaten für zusätzlichen Druck.

Neue Unternehmenszahlen rückten den Verbund-Austrian Hydro Power(AHP) in den Blickpunkt. Der Verbund erzielte im ersten Quartal 2007 erneut ein Rekordergebnis und lag damit laut einem Händler etwas über den Erwartungen. Nachdem die Titel des Versorgers bereits zum Wochenstart um fast vier Prozent zugelegt hatten, zogen die Aktien am Dienstag nach den Zahlen um 1,55 Prozent auf 36,75 Euro an.

OMV gingen um 1,73 Prozent auf 45,99 Euro zurück. Um das geplante Erdgas-Projekt der OMV im Iran ist eine Kontroverse mit den USA entstanden. Telekom Austria befestigten sich um 0,25 Prozent auf 20,35 Euro. Die TA hat 2,65 Mrd. Euro für "Wachstumsinvestitionen" in Ost- und Südosteuropa zur Verfügung.

Negative Vorzeichen zeigten die Bankenwerte. Erste Bank ermäßigten sich um 1,00 Prozent auf 59,50 Euro. Raiffeisen verbilligten sich um 1,89 Prozent auf 105,00 Euro.

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