Börse Prag behauptet
Osteuropas Börsen schließen uneinheitlich

dpa-afx/apa WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. Die Aktien in Osteuropa haben am Montag uneinheitlich geschlossen. Während die Warschauer und die Budapester Börsen Verluste verzeichneten, ging die Börse in Prag behauptet aus dem Handel.

Der Leitindex WIG-20 sank um 1,35 Prozent auf 3 464,33 Zähler. Der breiter gefasste verlor 0,83 Prozent auf 56 464,39 Punkte. Auf der Verliererseite befanden sich Papiere des Telekombetreibers TP SA. Sie sanken um 5,48 Prozent und schlossen bei 23,30 Zloty. Aktien des Medienkonzerns TVN verbilligten sich um 4,86 Prozent auf 26,41 Zloty. Titel der ungarischen Magyar Olay es Gazipari sanken um 2,42 Prozent und notierten bei 319,10 Zloty.

Der Leitindex BUX verlor 1,62 Prozent auf 23 267,68 Zähler. Am unteren Ende der Kursliste befanden sich mit einem Abschlag von 3,82 Prozent auf 1 382 Forint Synergon Informatika . Ebenfalls knapp 3,8 Prozent auf 21 160 Forint verloren haben Egis . Magyar Telekom verbilligten sich um 2,72 Prozent auf 929 Forint. OTP Bank sanken um 1,78 Prozent auf 8 480 Forint. Richter Gedeon schlossen ebenfalls 1,78 Prozent tiefer auf 35 850 Forint.

Der Leitindex Px50 stieg um 0,22 Prozent auf 1 712,7 Punkte. Die Liste der Kursgewinner führte Philip Morris an. Aktien des Tabakkonzerns stiegen um 2,01 Prozent auf 9 908 Kronen. Central Euro Media legten 1,00 Prozent auf 1 821 Kronen zu. Papiere der Erste Bank verteuerten sich um 0,54 Prozent auf 1 685 Kronen, jene des tschechischen Mitbewerbers Komercni Banka stiegen um 0,47 Prozent auf 3 647 Kronen.

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