Premium Fondsverwalter Jens Ehrhardt im Interview „Zum Ausstieg aus Aktien ist es zu früh“

Der bekannte Fondsverwalter sieht dem aktuellen Kurssturz gelassen entgegen. Trotz der sinkenden Kurse erwartet er keine Dauerkrise.
Papier ist für den Manager unverzichtbar. Quelle: Thomas Dashuber für Handelsblatt
Jens Ehrhardt im Münchener Büro

Papier ist für den Manager unverzichtbar.

(Foto: Thomas Dashuber für Handelsblatt)

Dieser Mann hat ein halbes Jahrhundert Börsenerfahrung: Jens Ehrhardt. Kaum einer seiner Branchenkollegen ist so lange im Geschäft wie der Münchener Geldverwalter. Wenn der 75-Jährige spricht, hören die Anleger zu. In seinem Büro zählt er die besten Aktienideen für dieses Jahr auf: Emerging Markets, Öltitel und Goldwerte.

Herr Ehrhardt, sind die Aktienkursstürze der Auftakt zu noch schlimmeren Einbrüchen?
Das war ein Schuss vor den Bug. Aber ich sehe keine Baisse. Ich erwarte auch keine Rezession, keine Dauerkrise. Der Markt in den USA war einfach überhitzt. Der Auslöser waren die US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag. Die haben Inflationsängste erzeugt.

 
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