Internationale Aktienmärkte
Wiener Börse schließt im Plus

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei eher niedrigen Umsätzen mit höheren Notierungen beendet. Nach einem positiven Handelsverlauf legte der ATX im Späthandel noch einmal nach und schloss mit einem Plus von 2,40 Prozent auf 4 196,15 Einheiten.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei eher niedrigen Umsätzen mit höheren Notierungen beendet. Nach einem positiven Handelsverlauf legte der ATX im Späthandel noch einmal nach und schloss mit einem Plus von 2,40 Prozent auf 4 196,15 Einheiten. Getrieben wurde die Kursrally von den Bankenwerten, die sich von ihrer acht Tage andauernden Durststrecke erholen konnten.

Allein die Aufschläge bei den Schwergewichten Erste Bank , Raiffeisen International und Voestalpine zogen den Leitindex um gut 80 Punkte nach oben. Erste Bank kletterten um 5,83 Prozent auf 45,56 Euro und Raiffeisen International folgten knapp dahinter mit einem Plus von 4,77 Prozent auf 88,15 Euro.

Zu den Titeln von Voestalpine meldete sich Sachs zu Wort. Das US-Investmenthaus bekräftigte seine "Neutral"-Einschätzung und erhöhte das Kursziel von 62 auf 63 Euro. Die Aktien rückten um 3,82 Prozent auf 52,74 Euro vor.

OMV verbesserten sich um 1,02 Prozent auf 52,26 Euro und konnte sich damit gegen die negative Tendenz bei den Ölwerten im Euro-Stoxx-600 durchsetzen. Der wieder ein wenig gefallene Ölpreis verringerte zwar die Inflationssorgen, belastete jedoch die Ölaktien.

Palfinger waren mit einem Plus von 6,36 Prozent auf 23,93 Euro Tagessieger. Auch Wienerberger konnten sich von den jüngsten Kursverlusten erholen und verbesserten sich um 3,62 Prozent auf 31,19 Euro.

Der Flughafen Wien schloss "trotz guter Zahlen" im Minus, sagte ein Händler. Die Papiere gaben im Anschluss an die Veröffentlichung der Fünf-Monats-Passagierzahlen um 0,91 Prozent auf 65,0 Euro nach. "Beim Flughafen gibt es anscheinend einen großen Verkäufer im Markt", so der Händler.

Telekom Austria setzten ihre Abwärtstendenz vom Vortag fort und schlossen als einziges Schwergewicht in der Verlustzone mit einem Minus von 0,33 Prozent auf 15,0 Euro .

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