Marktbericht Wien
Banken drücken ATX tief ins Minus

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei hohem Volumen mit deutlich tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 75,63 Punkte oder 1,73 Prozent auf 4 294,89 Einheiten. Vom Start weg schwächer zeigte sich der heimische Aktienmarkt.

dpa-afx/apa WIEN. Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei hohem Volumen mit deutlich tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 75,63 Punkte oder 1,73 Prozent auf 4 294,89 Einheiten. Vom Start weg schwächer zeigte sich der heimische Aktienmarkt. Daran konnte auch eine positive Wall Street-Eröffnung nichts ändern. Zum Handelsschluss hin verlor der Leitindex weiter an Wert. Als Belastungsfaktoren wurden von Marktteilnehmern vor allem die Abschläge der Banken genannt. Eine Fülle an Analystenkommentaren bewegte die Kurse ebenfalls.

Allein die Banken kosteten den ATX rund 60 Punkte. Die Zahlen von Raiffeisen International waren Analysten zufolge zwar überwiegend gut, die Konsensschätzung wurde jedoch vor allem beim Nettozinsergebnis verfehlt. Die Aktien büßten 7,83 Prozent auf 100,10 Euro ein. Erste Bank fielen um 1,98 Prozent auf 47,50 Euro.

OMV befestigten sich dank positiver Analysteneinstufungen um 1,01 Prozent auf 51,10 Euro. Wienerberger standen mit einem Minus von 4,46 Prozent auf 37,02 Euro auf der Verkaufsliste der Händler. Die Vienna Insurance Group hat den Preis für junge Aktien aus der Kapitalerhöhung mit 49,50 Euro festgesetzt. Die Papiere des Versicherers ermäßigten sich um 1,59 Prozent auf 49,40 Euro,/APA/edh

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