Schweizer Aktienmarkt
Zürich: Bankaktien sorgen für festeren Endstand

dpa-afx ZüRICH. Der Schweizer Aktienmarkt hat nach einem volatilen Handelsverlauf am Ende etwas fester geschlossen. Der SMI startete zunächst mit deutlichen Abschlägen in die Woche, ehe die Nachfrage nach den zuletzt arg gebeutelten Bankaktien den Index in die Gewinnzone und auf die Tageshöchstwerte klettern ließ. Bis zum Mittag büßte der SMI die Gewinne aber größtenteils wieder ein und schloss 24,89 Punkte oder 0,30 Prozent auf 8 442,04 Zähler. Der 30 Unternehmen umfassende Swiss Leader Index (SLI) legte um 0,04 Prozent auf 1 296,36 Punkte zu, während der Swiss Performance Index (SPI ) um 0,12 Prozent auf 6 919,65 Zähler stieg.

Dass der Index nicht mit einem negativen Vorzeichen aus dem Handel ging, war vor allem UBS (+4,0 Prozent auf 53,00 Franken) zu verdanken. Credit Suisse Group stiegen um 1,4 Prozent auf 67,50 Franken. Ebenfalls deutlich fester schlossen Swiss Re (+2,3 Prozent auf 99,10 Franken).

Auffällig fester schlossen auch noch Ciba SC (+2,0 Prozent auf 51,00 Franken). Erholungstendenzen waren auch bei Clariant (+1,0 Prozent auf 11,79 Franken) auszumachen. Unter den größten Verlierern waren im SMI die Titel von ABB (-2,8 Prozent auf 32,66 Franken), Swatch Inhaber (-1,8 Prozent auf 317,75 Franken) oder Syngenta (-1,9 Prozent auf 268,75 Franken).

Die Schwergewichte Novartis (+0,2 Prozent auf 58,90 Franken) und Nestle (-0,4 Prozent auf 532,00 Franken) verhielten sich den ganzen Tag zumeist unauffällig. Roche-Genussscheine kletterten dagegen in der letzten halben Stunde auf 191,70 Franken, was einem Plus von 0,7 Prozent gleichkommt.

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