Internationale Presseschau vom 20.5.2009
Grüne Wellenbrecher in der Autoindustrie

Die internationale Wirtschaftspresse hinterfragt das Engagement von Daimler bei Tesla sowie die Unterstützung von Barack Obama für umweltfreundliche Technologien. Die NZZ lobt die Vorwärtsstrategie Liechtensteins in der Schwarzgeld-Affäre. Affärsvärlden sorgt sich um das Containervolumen in Asien. Fundstück: Bericht aus einer tiefergelegten Welt.

Daimler steigt mit knapp zehn Prozent bei Tesla ein. BusinessWeek erinnert an die jüngsten Probleme des US-Elektro-Sportwagenherstellers, der von Entlassungen und dem Abschied des ersten CEO sowie Verzögerungen beim Bau des Tesla-Roadsters beeinträchtigt worden sei. Jetzt setze das Unternehmen auf die günstigere, aber schnelle Limousine Model S (49.900 Dollar), für deren Entwicklung Tesla jedoch weitere 400 Millionen Dollar investieren müsse. Firmenchef Elon Musk wolle zwar zwei staatliche Programme zur Unterstützung grüner Technologien anzapfen – ob er dafür jedoch den Zuschlag erhalt, sei fraglich. „Es fehlen noch viele weitere Schritte, damit Tesla eine funktionsfähige Autofirma wird“, zitiert das Magazin den Unternehmensberater...

 
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