Premium Verdacht auf Schneeballsystem Razzia gegen Picam-Funktionäre wegen möglichen Anlagebetrugs

300 Millionen Euro hat die Picam-Gruppe von gutgläubigen Anlegern kassiert. Nun ist die Staatsanwaltschaft den Hintermännern auf der Spur.
Anleger gaben ihr Kapital in die Picam-Gruppe in der Annahme, dass mit einem Handel von Dax-Futures Renditen von bis zu 20 Prozent im Jahr erwirtschaftet werden. Quelle: Stone/Getty Images
Schneeballsystem

Anleger gaben ihr Kapital in die Picam-Gruppe in der Annahme, dass mit einem Handel von Dax-Futures Renditen von bis zu 20 Prozent im Jahr erwirtschaftet werden.

(Foto: Stone/Getty Images)

BerlinSeit Wochen stecken die Vermögensverwalter des Picam-Verbundes in einer schweren Krise. Hunderte Anleger warten auf Rückzahlungen ihres Kapitals. Am Montag rückten nun Staatsanwälte und Polizisten in Berlin, München, Leipzig und in der Schweiz zu einer Razzia aus. Die Strafverfolger ermitteln gegen sieben Beschuldigte, die bei Picam Funktionen innehaben. Sie werden verdächtigt, als Bande die Anleger betrogen zu haben. Das steht in einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Tiergarten in Berlin, der dem Handelsblatt vorliegt.

 

Mehr zu: Verdacht auf Schneeballsystem - Razzia gegen Picam-Funktionäre wegen möglichen Anlagebetrugs

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%