Aktuelle Rechtsprechung
Testament: Zwei Erbfälle reichen

Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Tätigkeit eines Testamentsvollstreckers auch dann der Umsatzsteuer unterliegen kann, wenn sie aus privatem Anlass aufgenommen wurde.

Im Streitfall war der Testamentsvollstrecker in zwei Erbfällen Miterbe und wurde von den Erbengemeinschaften nebenberuflich mit der Auseinandersetzung des Nachlasses beauftragt; danach war er mit entsprechenden Tätigkeiten nicht mehr befasst. Dies hielt der Bundesfinanzhof für ausreichend, um den Testamentsvollstrecker der Umsatzsteuer zu unterwerfen (Az.: V R 6/05).

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