Verwirrung bei elektronischen Verfahren: Tücken der digitalen Buchführung

Verwirrung bei elektronischen Verfahren
Tücken der digitalen Buchführung

PremiumWer seine Buchhaltung elektronisch führt, muss sicherstellen, dass diese für den Fiskus nachvollziehbar und nachprüfbar ist. Viele Probleme der seit Jahresbeginn geltenden Neuregelungen zeigen sich erst jetzt.

NürnbergSeit Anfang des Jahres gelten die neuen „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD). Sie sollen den Weg des elektronischen Beleges nachvollziehbar machen – für Unternehmer, Berater und die Finanzverwaltung.

Was den Unternehmen vom Bundesfinanzministerium so detailliert vorgeschrieben wird, ist nicht so einfach umzusetzen. Betroffen sind grundsätzlich alle, die in irgendeiner Weise ihre Bücher elektronisch führen – also nicht nur bilanzierungspflichtige Unternehmen, sondern auch jene, die ihren Gewinn per Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln: Gewerbetreibende etwa oder Freiberufler. Sie müssen sicherstellen, dass ihre elektronisch verarbeitete Buchhaltung für den Fiskus nachvollziehbar und...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%