Premium Studie zu „Young Professionals“ Was junge Gutverdiener von ihrer Bank wollen

Junge Gutverdiener haben hohe Ansprüche an ihre Bank, vor allem, wenn sie über ein gutes Finanzwissen verfügen. Eine aktuelle Studie zu „Young Professionals“ zeigt, womit Geldhäuser bei ihnen punkten können.
Junge Gutverdiener investieren in Aktien und meiden Finanzberater. Quelle: Getty Images
Young Professionals

Junge Gutverdiener investieren in Aktien und meiden Finanzberater.

(Foto: Getty Images)

FrankfurtSie sind jung, gut ausgebildet und haben ein überdurchschnittliches Einkommen – diese Kunden sind bei Banken heiß begehrt. Den Ansprüchen dieser Zielgruppe gerecht zu werden ist aber nicht einfach. An klassischer Finanzberatung und Standardprodukten haben sie kaum Interesse, vor allem dann nicht, wenn sie über ein gutes Finanzwissen verfügen. Das zeigt die aktuelle „Young Professionals“-Studie der FOM Hochschule in Essen und der Kanzlei Baum Reiter & Collegen, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. „Der Wunsch nach individualisierten Angeboten könnte junge Kunden zu Finanztechnologie-Start-ups, Fintechs, führen“, erwartet Studienleiter Julius Reiter. Bei anderen Kundenwünschen hingegen punkten nach wie vor traditionelle Geldinstitute.

 

Mehr zu: Studie zu „Young Professionals“ - Was junge Gutverdiener von ihrer Bank wollen

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%