Generali-Chef Philippe Donnet
„Es gibt keine Übernahme-Bedrohung“

Europas drittgrößter Versicherer stellt sein Rekordgeschäft vor und bekräftigt seinen Sparkurs. Von Übernahmeangriffen will Generali-Chef Philippe Donnet nichts wissen. Die Spekulationen seien Hirngespinste.

RomExakt ein Jahr steht Philippe Donnet an der Spitze des italienischen Versicherers Generali. Sein Vorgänger Mario Greco ging damals zum Konkurrenten Zurich. Sichtlich zufrieden präsentierte der Franzose, der wiederum von Axa kommt, am Donnerstag die Jahreszahlen für 2016: ein operatives Ergebnis in Rekordhöhe von 4,83 Milliarden Euro mit einer Überschusssteigerung von 2,5 Prozent im Vergleich zu 2015 auf 2,08 Milliarden Euro. Die Dividende soll um elf Prozent auf 80 Cent pro Aktie erhöht werden. Analysten hatten mit einer entsprechenden Steigerung gerechnet.

Die Mailänder Börse quittierte die Zahlen mit einem Sprung nach oben. Weitaus interessanter für den Markt aber...

 
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