Premium Kommentar zu Geely und Daimler Börsenbeteiligungen brauchen keine schärferen Regeln

Schon jetzt unterliegen solche Investoren-Beteiligungen strengen Regeln. Deshalb war der Einstieg von Geely bei Daimler in Ordnung. Der Ruf nach noch mehr Regulierung ist fehl am Platz.
Der Geely-Chef hat sich bei Daimler vermutlich keine Freunde gemacht. Aber sein Handeln war rechtlich gedeckt. Quelle: picture alliance / Ku Shou/Imagi
Li Shufu

Der Geely-Chef hat sich bei Daimler vermutlich keine Freunde gemacht. Aber sein Handeln war rechtlich gedeckt.

(Foto: picture alliance / Ku Shou/Imagi)

Die Empörung war groß: Nach dem plötzlichen und wohl ungebetenen Einstieg des chinesischen Autobauers Geely beim schwäbischen Rivalen Daimler ging ein Aufschrei durch die Berliner Politik. Wirtschafts- und Finanzpolitiker aller Couleur sprachen sich dafür aus, nach der Überrumpelungstaktik von Geely die Daumenschrauben für große Investoren anzuziehen. Konkret sollten die Meldepflichten und möglicherweise auch das Außenwirtschaftsrecht verschärft werden.

 

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