Premium Euro-Clearing nach dem Brexit Kontrolle ist besser

Hunderte Milliarden werden täglich mit Zinsderivaten bewegt. Wofür bislang die Wahrnehmung fehlt: Nach dem Brexit ist eine starke Aufsicht des Geschäfts eminent wichtig – nicht nur für die Finanzmärkte. Ein Gastbeitrag.
  • Carl-Ludwig Thiele
Carl-Ludwig Thiele ist Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Quelle: dpa [M]
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Carl-Ludwig Thiele ist Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank.

(Foto: dpa [M])

Nach dem Brexit ist die regulatorische Kontrolle des Derivateclearings nicht nur für die Finanzmärkte von eminenter Bedeutung. In der öffentlichen Diskussion überwiegen aber Fragen zu künftigen Handelsbeziehungen, gegenseitigen Finanzverpflichtungen und den künftigen Rechten der EU-Bürger. Zu Unrecht erlangt die künftige Überwachung des zentralen Clearings von Derivatetransaktionen nur schwer die nötige Aufmerksamkeit. Dabei ist die Kontrolle der dabei entstehenden Risiken für die Stabilität des europäischen Finanzsystems und damit auch für die Allgemeinheit bedeutend.

 

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